Oschatz-damals.de > Neues


25.06.2022:

vor der blauen Tonne gerettet wurde dieser  „Papierkram“ aus Oschatz aus den Jahren von 1911 bis 1987.


18.06.2022:

Heute sehen Sie ein Foto von einem Aschenbecher der Firma Hermann Bock KG (das Original befindet sich im Oschatzer Stadt- und Waagenmuseum),
ein Zeugnisvordruck von dem Innungs-Ausschuss zu Oschatz für ein Gesellenstück mit der Note „Ausgezeichnet“,
ein Zeugnis für eine musikalische Prüfung eines Schülers des Königlichen Seminars,
das Cover der Chronik von der Stadtbibliothek
und einen Blanko-Briefbogen des Autohauses Schmid.


11.06.2022:

Nun können Sie auch nachlesen, dass man 1952 für eine Dachdeckergehilfenstunde DM 1,65 löhnen und 1975 für ein maßgeschneidertes Kostüm M 361,31 hinblättern musste.
Außerdem dabei: ein Scheckvordruck der Kreissparkasse, ein Fragebogen zur ärztlichen Erstuntersuchung bei der Einschulung, der vollständige Konzertplan des Kreis-Kultur-Orchesters Oschatz aus dem Jahr 1956 und ein Programm des selben Orchesters zu den sozialistischen Dorffestspielen 1960. Gespielt wurde u.a. der „Marsch der tschechischen Kleingärtner“. Vorgestellt wird noch ein Roman, der von Kindheits- und Jugenderlebnissen aus Zschöllau handelt.


04.06.2022:

Drei Bügel haben den Weg aus dem Kleiderschrank von Jürgen Jende in die neue Kleiderbügel-Vitrine von Oschatz-damals gefunden.
Zwei Merkblätter aus der Gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung des Kreiskrankenhauses und eine Werbepostkarte der Abteilung Gesundheitswesen des Kreises haben es ebenfalls zu Oschatz-damals geschafft.
Die Postkarte wirbt für den Besuch der Mütterberatungsstelle am Kirchplatz 7


28.05.2022:

Heute erfahren Sie die Preise für die Reparatur eines Orbita-Radios, zwei Propangasflaschen, Sax-Zünder, zwanzig Zigarren, eine Auflagematratze, 2m Rohrdraht, eine Beerdigung, vier Rankrosen und eine Forsythie, die Oschatzer Firmen und Gewerbetreibende verlangt haben. Sie liegen zwischen 14,45 Rpf. und 3.500.000,00 Mark.


21.05.2022:

Drei Rechnungen von Einkaufs- und Liefergenossenschaften aus Oschatz von damals, von denen zwei auf Rechnungen von damals geschrieben wurden, befinden sich ab heute in der Altpapiersammlung.
Drei weitere Kleiderbügel mit Beschriftung von Oschatzer Gewerbetreibenden hängen jetzt als Werbeartikel in der Vitrine und eine Ansicht vom Forsthaus ergänzt den Postkartenkatalog von Oschatz und Umgebung.


14.05.2022:

Nicht nur für diejenigen, die meinen, früher sei in den Straßen von Oschatz wesentlich mehr Betrieb gewesen, wird ein Foto vom Neumarkt aus dem Jahr 1886 gezeigt. Ein weiteres Foto zeigt das Putzmachergeschäft (Damenhüte) von Linna Bennewitz in der Hospitalstraße 34.
In der Papiersammlung finden Sie ab heute ein Rechnungsformular von einer Nachfolgerin eben dieses Ladens, eine Quittung für den Kauf von zwei Kleiderrechen, eine Rechnung für ein Herrenrad und Teile einer Speisekarte vom „Schwan“.


07.05.2022:

Erinnerungen an Oschatzer Gewerbetreibende und deren Preise für zwei Roßhaarauflagen, eichenartigen Möbelanstrich, einen Sarg, Elektromontage, Glaserarbeiten, 12 Glasschüsselchen und 13,8m Treppenstoßkante,


30.04.2022:

Auch das ist ein Stück Oschatz von damals: Produkte der Firma P.F. Schönberner KG.
Für die Vitrine fotografierte Sven Müller die noch tadellos erhaltenen Lampions und Schultüten aus dem Nachlass von Frau Wieczorek, der letzten Inhaberin dieser Papierwarenfabrik.
Unter Geschichte(n) finden Sie ab heute eine Abhandlung aus dem Jahr 2008 über die lange Geschichte der Oschatzer Presselandschaft .


23.04.2022:

Zwei Fotos berichten von einem Denkmal in Oschatz, dass es in dieser Form nicht mehr gibt. Zwei Urkunden zeugen von dem Bemühen, den Breitensport anzukurbeln und eine Ansichtskarte zeigt ein nicht mehr vorhandenes Café. Zwei Postkarten aber zeigen einen Berg und einen Teich, die auch heute noch betrachtet werden können.


16.04.2022:

Heute gibt es ausschließlich etwas zum Thema Kirche. Apropos Kirche: Frohe Ostern !


09.04.2022:

Alte Fotokarten von Häusern in der Lutherstraße mit entsprechenden Fotos von heute werden an diesem Wochenende gezeigt. Dazu zwei Fotos von der Gartenstraße 12 aus dem Jahr 1938 und eine Rechnung von Hermann Mannewitz aus dem Jahr 1956.


02.04.2022:

Und noch einmal gibt es von Dr. Schollmeyer drei Gegenüberstellungen von Ansichtskarten von damals und Fotos von heute. Diesmal sind es Häuser in der Reithausstraße, der Bismarck- bzw, Rudolf-Breitscheid-Straße und der Rosmarinstraße. Außerdem wird eine Speise- und Getränkekarte der Konsum-Gaststätte „Goldener Strauß“ in Wermsdorf gezeigt, die durch ihre reichhaltige Auswahl an Kaffeevarianten hervorsticht.


26.03.2022:

Dr. Schollmeyer schickte Postkarten von Oschatzer Häusern und idealerweise gleich die Fotos aus heutiger Sicht mit. Eine Quittung für ein Ordnungsgeld inkl. schriftlicher Verwarnung für Fahrradfahren ohne Licht schickte Gerald Polster


19.03.2022:

Die Speisekarten aus dem Thomas-Müntzer-Haus und dem Gasthof in Zschöllau animieren Sie vielleicht, das eine oder andere Gericht wieder einmal nachzukochen auch wenn es zu den Preisen von damals wohl nicht mehr möglich ist.. Es werden außerdem noch zwei Fotokarten von Kunstwerken der besonderen Art gezeigt - Joseph Beuys lässt grüßen,


12.03.2022:

Dr. Schollmeyer mailte fünf Ansichten von Oschatzer Straßen und Sven Müller schickte Scans von dem vollständigen Katalog der Papierfabrik P.F.Schönberner KG aus den späten 30er Jahren. Dadurch wissen wir jetzt auch, was der Gegenstand der Rechnung vom 05.09.1940 war ...! Herzlichen Dank noch einmal von dieser Stelle.


05.03.2022:

heute sind neu: ein Trinkgefäß des Gefreiten Michel, jeweils eine Gold- und eine Silbermedaille der V. Kreis-Kinder- und Jugendspartakiade 1969, zwei Fotos, eines vom Krankenhaus, eines vom Gasthaus zum Schwan und eine Ansichtskarte von der Sporerstraße.


26.02.2022:

In der Vitrine ist ab heute ein Abzeichen des Königlich Sächsischen Militärvereins „Ulanen“ zu bewundern. Bei den Fotos aus vergangenen Zeiten ist eines von der Gaststätte Zschöllauer Mühle dazugekommen. Ein ähnliches Motiv findet man auch auf einer Postkarte. Außerdem: weitere Ansichtskarten aus Zschöllau, Merkwitz und Kreischa.
Der Dank geht nach Kleinforst und Thalheim.


19.02.2022:

Es gibt doch noch hier bislang nicht veröffentlichte Ansichtskarten aus Oschatz! Dr. Schollmeyer schickte gleich vier von dieser Sorte. Darüber hinaus gibt es eine Papiertüte, eine Sammelmappe und einen Buchtitel.


12.02.2022:

Rudolf Höhle schickte ein historisches Foto von der Promenade 37 und lieferte gleich ein Vergleichsfoto aus neuerer Zeit mit. Dr. Schollmeyer schickte ein Foto vom Volkshaus und einen Zinnteller mit Oschatzer Motiv. Gerald Polster fand in seinen Unterlagen noch zwei (bezahlte) Rechnungen, eine davon für die allg. Rattenbekämpfung im Vogtshaus.


05.02.2022:

Eckhard Thiem ist leider am 29. Januar verstorben. Er war durch seine unzähligen „Leihgaben“ maßgeblich am Erfolg von Oschatz-damals beteiligt. Wir werden ihn nicht vergessen.
Preise von damals: 1 Turnhose für RM 1,05, 1 Kamm für RM 0,25, 1 Knickerbocker für  RM 18,00 /
1 Feuerstättenschau für DM 1,65, 3,20m Möbelstoff Korfu für M 69,60, 1 Kübelmarke für M 0,70 und 1 komplette Küche für DM 425,00


29.01.2022:

Fünf neue alte Schriften stehen nun in der Bibliografie von Oschatz. Eine Landkarte aus dem Buch vom Collm und die Titelseite des Programms des 30. Stiftungsfestes des Radfahrer-Vereins „Saxonia“ sind ebenfalls neu bei Oschatz damals.


22.01.2022:

Der Horstsee in Wermsdorf


15.01.2022:

Ungeklärtes konnte nach über vier Jahren gelöst werden: der Einsatzort des Arbeitskommandos 470 des
Stalag IV G war die Spinnerei der Firma von Ambrosius Marthaus, heute Elektrobau. Danke Gabriele Teumer !
Aus diesem Zeitabschnitt stammen auch die Belege, die heute neu bei Oschatz-damals eingestellt sind..


08.01.2022:

Liederhort, Arbeiterberufsverkehr, Rathauspost, Collm, Schwanensteigr und Bruno Schade.


01.01.2022:

Prosit Neujahr!
Das Jahr beginnt mit Fotos von der ehemaligen Marien-Apotheke in der Bahnhofstraße (außen und innen) und einem Foto von einer Auszeichnung des Leiters dieser Apotheke. Außerdem gibt es ein Produkt aus der selbigen zu sehen – zumindest die Verpackung davon.
Urlaub bis zum Wecken hatte der Inhaber der Karte (Marke) aus dem Fliegerhorst, die ab heute in der Vitrine ausgestellt ist.


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