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17.07.2010

14 Tage mussten Sie auf ein Update warten und auch heute gibt es nichts Neues auf der Seite von Oschatz-damals.de. Dafür gibt es aber auf der Seite vom Oschatzer Geschichts- und Heimatvereinverein e.V. eine umfangreiche Ausarbeitung von Reiner Scheffler über die Zuckerfabrik in Oschatz. Gucken Sie doch mal rüber.


03.07.2010

Heute konnte meine Ahnengalerie dank einer Zuschrift eines ausmerksamen Lesers um einige Personen ergänzt werden. Mein jetziger ältester bekannte Vorfahre ist nun um 1445 geboren - 55 Jahre vor der Entdeckung Brasiliens...


26.06.2010

26.06.2010: Die Motive von den neuen Karten sind den "Stammgästen" vielleicht schon bekannt, aber jetzt gibt es sie in kolorierter Form vom Verlag Emil Richter: Altoschatz und Wüstes  Schloss.


19.06.2010

Es ist vollbracht. Nun ist die "Historische Beschreibung der Stadt, des Amtes und der Diöces Oschatz in ältern und neuern Jahren" komplett. In dem letzten noch fehlenden Kapitel beschreibt Hoffmann, die Feld-, Wiesen- und Holzfluren.


12.06.2010

Heute erfahren Sie alles über die Topographie der Vorstädte, nämlich die Altoschatzer, die Brüder-, die Strehlaische und die Hospital-Vorstadt sowie eine "Kurze Übersicht der Anzahl der Häuser in ältern und neueren Zeiten", wobei mit den neueren Zeiten die Zeit um 1815 gemeint ist.


05.06.2010

Das umfangreiche Kapitel über das Brüderviertel aus der Hoffmannschen Chronik wird heute fortgesetzt. Es folgt die Beschreibung des Strehlaer Viertels, des Hospital-Viertels und über die Ringmauer der Stadt nebst ihren Toren, Türmen, Basteien, Zwinger und Graben.


29.05.2010

Heute gibt's wieder einmal ein textlastiges Update. Die hier bislang noch nicht veröffentlichten Teile der Hoffmannschen Chronik kommen nun nach und nach ins Netz. Die Beschreibung der Stadt wird fortgesetzt mit der zweiten Abteilung, die den Titel " Topographie der Stadt und zwar in und um ihren Ringmauern" trägt. Aus dem 4. Kapitel "Gassen, Marktplätze und merkwürdige Gebäude der Stadt nach ihren Vierteln und Hausnummern" erscheint zunächst das Altoschatzer Viertel und der Anfang vom Brüderviertel.


22.05.2010

Was wäre Oschatz-damals ohne die Mithilfe der Oschatzer Heimatfreunde? Dr. Schollmeyer schickte aus dem Fundus des Oschatzer Heimat- und Geschichtsvereines zwei Ansichten vom Inneren der St. Aegidienkirche und Gerald Polster zwei Postkarten vom Gasthaus "Deutsches Haus" in der Bahnhofstraße. Außerdem konnte jetzt auch im Restaurantführer von damals das letzte fehlende Foto, das vom "Deutschen Haus" eingefügt werden. Ganz herzlichen Dank dafür!


15.05.2010

Im zweiten Update dieser Woche gibt es vier alte Lithografien aus der Sammlung von Dr. Schollmeyer. Es sind Ansichten aus Oschatz und den inzwischen eingemeindeten Ortschaften Zschöllau, Thalheim und Kleinforst.
Gelaufen sind die Karten zwischen 1891 und 1910!


13.05.2010

Fast drei Wochen mussten Sie auf Neues auf dieser Seite verzichten. Der Grund: ich habe Heimaturlaub gemacht und konnte endlich wieder Oschatzer Luft schnuppern. Dies können Sie auch bei den Presseartikeln nachlesen.

Vier Postkarten aus meiner Sammlung sind neu: das Café Zierold, mehrere Motive von Dahlen, der Miltitzplatz und der Springbrunnen am Kriegerdenkmal mit dem alten Stadtturm.


17.04.2010

Es gibt wieder Postkarten von damals. Die Motive sind der Horstsee, Schmannewitz und Dörings Restauration bei Reudnitz.


10.04.2010

Ein weiteres Klassenfoto von der Grundschule Schönnewitz mit dem Lehrer Rudolf, diesmal aus dem Jahr 1941, schickte Gunter Berthel.


03.04.2010

"Diese Homepage wird Ihnen präsentiert von Nathke's Drogenhaus, der Brauerei Bernhard Nitzsche und der Firma Bruno Kettner aus Oschatz!"
Nein, so nun doch nicht. Aber ab heute können Sie unter den "gelben Seiten von damals" weitere Annoncen von damals betrachten. Einige davon wurden mir von Tilo Gerber zugesandt und stammen aus der "Union" vom 27. November 1955.
Ich wünsche ein frohes Osterfest.


27.03.2010

Tilo Gerber schickte drei Oschatzer Ansichten aus den Jahren 1949 und 1957 und Gunther Berthel ein Klassenfoto aus dem Jahr 1953 von der Klasse 3 der Grundschule Zschöllau.

   


20.03.2010

Insgesamt fünf neue Fotos von der Remonte Reit- und Fahrschule aus den 30er Jahren schickten Steffen Bahnemann und Gunther Berthel zum Thema "Garnisonsstadt Oschatz". Herzlichen Dank.

       


16.03.2010

Durch einen neuerlichen Festplatten-Ausfall kommt das wöchentliche Update 3 Tage später.
Ein Foto von dem 60. Stiftungsfest des Gewerbevereins Oschatz können Sie heute betrachten. Nun wissen Sie auch, wie mein Urgrovater Ernst Lehmann einmal aussah. Auch die den Oschatzer Postkartenfreunden bekannten Herren Koczyk, Göthel und Grüner sind darauf abgelichtet. Das Bild wurde im Oschatzer Waagemuseum abfotografiert und mit Genehmigung desselben veröffentlicht.
Eine Postkarte der besonderen Art schickte Claus Wappler aus Wermsdorf: eine 1909 selbstgemalte Grußkarte aus Oschatz. Ob das Motiv jedoch aus Oschatz oder einem Nachbarort stammt, konnte ich nicht ergründen.
Und noch etwas. Wenn Sie einige Bilder an der gewohnten Stelle vermissen, so liegt es daran, dass die Fotos "Leben und Treiben" und die Klassenfotos nun in der Rubrik "Fotos" zu finden sind. Außerdem wurden einige Bilder neu gerahmt und umgehängt.
Und zu guter Letzt gibt es einen neuen Link. Schauen Sie doch rein, bei "Döbeln damals" - aber wiederkommen!

   


06.03.2010

Schon wieder sind zwei Klassenfotos in meinem elektronischen Briefkasten eingetroffen! Ich bin begeistert. So kann ich hier nun eine Aufnahme der Klasse 4 von der Grundschule Zschöllau aus 1036 präsentieren, die mir Steffen Bahnemann zusandte – und ein Foto der Klasse 8c der Pestalozzi-Schule aus dem Jahre 1948 mit dem Lehrer Fritz Karl Mucke, das ich von Tilo Gerber erhielt. Klasse!

 


27.02.2010

Heute gibt's den zweiten Teil der Fotos von Alexander Mironenko aus den 70er Jahren, dieses Mal auch mit Blicken hinter die Kasernenmauern.

         


20.02.2010

Klasse Fotos, klasse Klassenfotos von der Pestalozzischule aus den Jahren 1947 und 1952 stellte Reiner Scheffler zur Verfügung und gab die Genehmigung zur Veröffentlichung. Außerdem schickte mir Gunter Berthel ein weiteres Klassenfoto aus seinem Familienalbum, dieses Mal eines von Grundschule in Schönnewitz aus dem Jahr 1930 oder 1931. Dafür meinen herzlichen Dank. Muito obrigado!

   


13.02.2010

Auch das gehörte zum Bild von Oschatz damals: sowjetische Soldaten beim Stadtrundgang. Von Vladimir Volobuev (www.oschatz-vizite.narod.ru) erhielt ich diese Fotos, die Alexander Mironenko während seines Aufenthaltes in den Jahren 1976 bis 1978 machte. Herzlichen Dank.

         


06.02.2010

Ein weiteres Gruppenfoto aus der Oschatzer Umgegend schickte Gunter Berthel. Dieses Mal sind es die Konfirmandinnen und Konfirmanden des Jahrgangs 1935 aus Schönnewitz. Herzlichen Dank! Und da Schönnewitz zu Liebschützberg gehört, und es somit keine Oschatzer sind, wurde die Rubrik "Oschatzer Bürger" kurzerhand in "Menschen in und um Oschatz" umbenannt.


30.01.2010

Leider nur wieder eine einzige Postkarte ist an diesem Wochenende neu. Es ist eine wohl vom Heimatmuseum direkt vertriebene Karte, die das Museum und den alten Stadtturm zeigt. Verschickt wurde sie 1963 nach Berlin an die Kollegen des Ministeriums für Nationale Verteidigung - übrigens eine Woche vor Kennedys legendärer Rede vor dem Rathaus Schöneberg.


23.01.2010

Vor hundert Jahren wurde diese Karte vom Verlag Heiss & Co. auf den Markt gebracht und im gleichen Jahr nach Pottschappel bei Dresden (heute Freital) verschickt.


16.01.2010

Heute können Sie zwei ersteigerte Postkarten betrachten, die nach über 4 Wochen den Postweg nach Brasilien gefunden haben. Damals sind sie sicher schneller beim Empfänger gewesen. Sie zeigen die Sommerfrische Bucha und die Untere Promenade in Oschatz.


09.01.2010

Langsam nimmt die Rubrik "Klassenfotos aus Oschatzer Schulen" Formen an. Gunter Berthel schickte mir für Sie eines aus der Grundschule Zschöllau aus dem Jahre 1950 oder 1951. Erkennen Sie sich oder Jemanden? Noch einmal von dieser Stelle einen herzlichen Dank für die Übermittlung.
Mehr !!!


02.01.2010

Das neue Jahrzehnt beginnt mit vier über 100 Jahre alten Postkarten vom Oschatzer Stadtpark. Drei davon stammen aus der Sammlung von Dr. Schollmeyer.


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