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wurde 1260 als Zukaritz, welches den Namen nach slawische Siedler gründeten, das erste Mal urkundlich erwähnt. Es gehörte zum Rittergut Lampertswalde und war lange im Besitz der Familie Pflugk. Während des 30-jährigen Krieges wurde Zeuckritz völlig zerstört. Um 1554 wurde eine Schäferei nach Zeuckritz gewiesen, die 1800 zu den größten in Sachsen zählte. 1895 brannten nahezu alle Häuser an der Hauptstraße nieder. Nach dem zweiten Weltkrieg fanden viele Flüchtlinge in dem kleinen Dörfchen Unterschlupf. Die Einwohnerzahl stieg so von 162 auf 231 Menschen an.

   
  1906    

 


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