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 liegt ca. 2 km östlich
von Mügeln. Es ist eine typische Gutssiedlung
mit streifenförmigen Häuserreihen. In der näheren Umgebung
wurden wertvolle jungsteinzeitliche und bronzezeitliche Funde gemacht.
Schon im 12. Jahrhundert soll ein Ort an Stelle des heutigen Schwetas gestanden
haben. Die 1751 unter Einfluß George Bährs errichtete Kirche
(Vierpaß) steht vermutlich an Stelle der bereits 1119 gegründeten.
Die erste sichere Erwähnung Schwetas geht auf das Jahr 1241 zurück.
Damals war in Zwete (svet = Licht, Lichtung, Rodung) ein Herrensitz nachweisbar.
Aus ihm entwickelt sich das Rittergut, zu dem in 19. Jahrhundert die sogenannten
Drescherhäuser gehörten. Schweta war ein reines Rittergutsdorf.
Das Gut, die Schäferei, ein Försterhaus, ein Gärtnerhaus,
wenige Häusler und wahrscheinlich ab der Wende von 18. zum 19. Jahrhundert
eine Gaststätte und eine Schmiede.
Quelle: www.stadt-muegeln.de
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