Malitzs, Males, Mals, Malz. Ab 1424 ist die Schreibung Malis nachweisbar. Zahlreiche Scherbenfunde östlich von Mahlis deuten auf eine slawische Siedlung. Die Siedlungsform ist als Gassengruppendorf zu erkennen, denn um einen großen Ortskern erkennt man in alle Himmelsrichtungen führende Zufahrtsstraßen, die schrittweise durch Gebäude besiedelt worden sind. Am südlichen Rand des Wermsdorfer Waldes liegt Mahlis rechts von der Straße Wermsdorf – Oschatz im idyllischen Laubental. Viele historische Dreiseithöfe sind bis heute erhalten geblieben. Seit 1460 lässt sich der Rittergutssitz im Ort nachweisen. Quelle:
wermsdorf.de
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