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- welches erstmalig im Jahre 1188 urkundlich erwähnt und auf eine slawische Ortsgründung
zurückzuführen ist, (Dolane = Talbewohner) besitzt seit 1228 Stadtrechte.
Der Markt mit Rathaus, im Jahre 1888 in seiner heutigen Form erbaut, geben dem Stadtkern ein
harmonisches Bild. Ein Kleinod spätbarocker Baukunst war das Schloss, welches der kursächsische Staatsminister Graf Heinrich von
Bünau in der Zeit von 1744 bis 1751 erbauen ließ, es brannte am 20. März 1973 vollständig aus. In die Geschichte ging Dahlen ein mit der
Unterzeichnung des Hubertusburger Friedens nach Beendigung des Siebenjährigen Krieges.
Einer Legende nach ist Dahlen auch als Sackhupperstadt bekanntgeworden. Über die Landesgrenzen hinaus hat sich die am Ortsausgang gelegene
Jugendherberge, eine der schönsten in Sachsen, einen Namen gemacht. Dahlen hat ca. 3.174 Einwohner.
Zur Gemeine Dahlen gehören die Ortsteile Börln,Bortewitz, Großböhla, Ochsensaal
und Schmannewitz.
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